Er geht mir nicht aus den Augen. Cynamon Deathwalker steht im Rampenlicht und braucht seine Bühne nicht zu suchen, sie steht ihm zu. Hilflos füllen sich die Reihen im Auditorium und sehnen sich nach einem Alibi.
An der letzten Ruhestatt macht er keinen Unterschied mehr und Antworten gibt er auch nicht.
Als einzige Totale ist er totale Vernichtung und macht alle um sich herum begriffsstutzig. Menschen weinen wohl auch deshalb.
Cynamon Deathwalker selbst ist einer der zupackt und dabei keine Unterschiede macht, kein Mensch. Wäre er menschlich, würde er wohl abwägen. So aber macht er seinen Job und zählt die Sekunden zeigerzahm herunter.
Dem Takt der Beatmungsmaschinerie kann Cynamon nichts abgewinnen, denn was sie am Leben erhält, hat er längst in die Kälte gezogen und hinterläßt ein Trümmerfeld aus Trauer.
Schorsch Little steht nicht vor diesem Bett und hält nicht die regungslose Hand, die kein Zerschlagenes Hirn mehr steuert und nur noch ein lebenszeichendes Herz wärmt. Wenn er es könnte, nähme er Flügel der Morgenröte und käme vom äüßersten Meer.
Das aber kann nur der große und gute Gott, der keine 23 Jahre über sie gewacht hat und nun Cynamon seinen großen und einmaligen Auftritt läßt. Ein Auftritt wie er einen jede von uns erwaretet, nur eben nicht gerade so unverbraucht.
Wo sie nun geht, wird Sie Cynamon schnell abschütteln und seine Fratze wird nur den zurückgebliebenen allgegenwärtig bleiben. Dafür ist diese Fresse gemacht, dafür hasst und liebt und lebt mit ihm sein Publikum.
Den Trauernden mag die Gnade genügen, hoffentlich.
Und wenn ich mich aus den Bildern erheben darf, ich bin sehr traurig. Ich weiß, dass auf deinem Weg, den du jetzt gehst alles anders ist. Ich will da sein für die die leben geblieben sind.
Cynamon Deathwalker mag dein Leben nehmen, Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei...der Rest ist Legende. Gute Nacht Andrea.
fohlenelf11 - 11. Okt, 18:10
Morgen ist es wieder soweit Eulenschlag Tremmelsdorf und sein Verein frühergrauter Mischlingszüchter gehen auf die Wiesn.
Die 12 Männer mittleren Alters haben schon früh viel durchgemacht. So manche Nacht bleibt unvergessen und wird zu jedem Anlass rezitiert. An einem Tag wie diesem auf der schönen Wiesn gibt es immer was zu sehen. Romantisch gesprochen könnte man sagen, dass eigentlich nirgendwo auf der Welt das Ideal der multikulturellen Gesellschaft und des frühen Völkerbundes so banal in die Tat umgesetzt wird, wie auf der Wiesn.
Sicher, wer Aki und die Plüser-Brüder kennt, der weiß, dass die auch gern mal die eine oder andere von der Brust her nehmen. Aber ehrlich mal, wo denn schon präsentiert sich die Frau so offen und herzig als das, was sie wenigstens sein sollte. Bevor aber Tremmelsdorf sich wieder anhören kann, dass er Menschen - auch Frauen - nicht an Äußerlichkeiten messen soll, zieht er sich lieber schnell ein Hendl zur Grundlage rein. Soll mal eine sagen er sei Fett.
Nein, aber wenn wir jetzt die zwölf so in der wogenden, sich in den Armen liegenden Masse die Krüge heben sehen, da können Sie mal fragen, wo zum Beispiel der junge Bursche mit den gar nicht landestypischen Augen und den tiefschwarzen Haaren herkommt. Jedenfalls erzählt er gern dass es in Tokyo um diese Jahreszeit ganz genauso ist wie in München und Prost, Suffa, blubb und Englisch sprechen wir da alle, selbst der Hajo Frencheswech und das soll was heißen.
Mit jedem Krug steigt die Stimmung und die Band spielt schon um sieben Eysie-Diesie und noch bevor Highway zu schnell zu Ende geht steht schon wieder alles bei eine Stern auf den Bänken und träumt von Fürstenfeld. Glauben Sie das die zwei Aussies von Melbourne jemals von Fürstenfeld geträumt haben? Tun sie aber hier und lallen Verena Tausendschön und Claudi Bussimehr so schön in die Zöpfchen, dass am Ende doch ein Tropfen Spucke knapp unterhalb des Ohrläppchens von der Vroni weggewischt werden muss.
Sogar der Italiener...ach geh. Wir lieben den Italiener. Hat der doch alles, was wir immer schon haben wollten, uns aber nie zu nehmen trauten. Jedenfalls hat er genug Muße zum Maß'e und Südtirol hat er auch.
So trinken und saufen sie als wenn's kein Morgen gäbe und scheren sich einen Kehricht darum, das einer schon wieder draußen bleiben muss. Alle feiern, stampfen sind krakelig und im Bierrausch gottesselig.
Draußen, da steht Saladin - wieder mal - und kriegt von der Bombenstimmung reichlich mit. Diesen Affront in aller Lasterlichkeit, weiß er wohl zu nehmen und schafft sich sein eigenes Bild.
Die frührergrauten Mischlingszüchter jedenfalls verteilten sich ungeordnet über die Tische. Gerne hätten Sie noch ausgetrunken.
Saladin selbst fand das Paradies vom Ansehen her nicht schlecht. Eine Orgie der Geselligkeit mit anschließendem Privatvergnügen. Da hätte er sich auch gerne mal ausgekotzt. So ist er wenigstens mit in die Luft geflogen. Auch ne Art von gespielter Ekstase.
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fohlenelf11 - 25. Sep, 17:15
D: Herr Goldjung ich freue mich, dass Sie heute Abend hier sind und - seien sie nicht böse, sie sind mutig aber bewundern kann ich sie nicht.
G: Herr Dreckmann, das müssen Sie auch nicht, nur weil ich jetzt mal im Fernsehen bin. Die Krise ist schwer genug und wird noch viele Opfer fordern.
D: Opfer, sie sprechen es direkt an, wie kann so ein Desaster, so ein Unvermögen, manche sagen gar, so eine Schlamperei passieren?
G: Unvermögen, es geht ja um viel mehr. Wr haben über einen sehr langen Zeitraum strategisch...
D: Schlamperei?
G: Ich bitte Sie, was glauben sie denn, dass wir geschlafen hätten?
D: Offen gestanden hat es diesen Eindruck erweckt.
G: Ich bin heute hier, um auch mal die andere Seite zu zeigen.
D: Der Medallie?
G: Die Paralympics sind gerade zu Ende gegangen.
D: Größere Leistungen als Ihre?
G: Ich habe studiert.
D: Das haben andere auch.
G: Jedenfalls haben wir strategisch geplant und über Jahrzehnte große, ja großartige, unermessliche Gewinne für den Steuerzahler erziehlt.
D: Was rechtfertigt...?
G: Wie, Recht? Hören Sie mal, tagtäglich entscheiden wir über Millionen! - von Vorgängen, was letztlich Bewegungen - finanzielle - aber ich bin körperlich trotzdem Fit, was jedenfalls ganz großer Wahnisnn ist. Tagtäglich.
D: Sie haben mindestens eine halbe Milliarde verloren. Geld das Ihnen nicht gehörte.
G: Ich gebe zu, dass hat mich für eine Sekunde getroffen. Wer aber hätte etwas gesagt, wer hätte ´mich bemerkt, wenn ich mal was richtig gemacht hätte. Ich meine, gucken Sie mal, ich hab studiert und sogar selbständig meine Frau zweimal Schwanger gefickt.
D: Sie rechnen Ihre Pluspunkte gegen Ihre Fehler auf? Immerhin hatten Sie den Steuerzahler bereits um 8 Milliarden erleichtert.
G: Wen juckt es denn. Das Geld ist doch da. Haben Sie mal gewettet? Wenn Sie das noch nie gemacht haben, dann wissen Sie nicht, wie es ist zu gewinnen und wie es ist zu verlieren! Insbesondere im Verlust, da muss man Eier haben, um weiter einzusteigen.
D: Apropos Eier, wir hätten dahinten den Herren Kasper Melchior, der würd ihnen gern mal persönlich sagen, was er von Leuten wir Ihnen hält.
G: Ja wieso hat der denn ne Machete dabei.
D: Nun ja, der hat auch schon viele Gewinne erziehlt und so ein kleiner Fehler...
G: Jetzt machen Sie aber mal nen Punkt.
D: Der war auch schon bei Ihnen zu Hause.
G: Wie zu Hause...
D: Na ja, ist ja kein großer Verlust, oder?
Aus aktuellem Anlass unterbrechen wir diese Sendung und zeigen das Sandmännchen.
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fohlenelf11 - 19. Sep, 17:13
Neulich kam mein Kumpel Fiete Schlüter vorbei. Ich panierte gerade die Küchenplatte, während Fiete interessiert in der aktuellen "Socken heute - warum links herum besser ist" blätterte.
"Sag mal, Ralle, schreibst du immer noch für dieses Käseblatt?" Blöde Frage. "Logisch", zahlt ja sonst keiner meine Rechnungen.
"Hast du auch von dem Großfeuer, bei Brennerichs gehört?" "Ne, wieso, hat's da gebrannt?" "Aber mit Zunder sach ich dir! Das halbe Lager hat's verkohlt und den Bürotrakt noch dazu." "Ich komm' gleich zu dir rüber, lass mich mal grad noch die Gurken inne Schüssel hobeln!"
"Nee, nech! Was ist das denn? die neue von James Blunt? Ich schmeiß die mal kurz an! Voll geil, alter!" Machst du auch Basilikum an Salat?" " Magst du? geht klar!" "Aber nur frische Kräuter!" Sag mal, willste mich Verscheißern? Meinste ich mach zum ersten Mal Schnitzel Blau im Kamillebett mit Karottenkügelchen a lá Creme?"
"Hab ich nicht gesagt. Ich hab vom Salat gesprochen." "Den mach ich auch nicht zum ersten Mal und nimm gefälligst die Füße vom Tisch, wenn du schon qualmen musst! Wenn Tanja nach Haus kommt zieht die mir die Löffel lang!"
"Woran arbeitest du denn gerade?"
"Ach, das übliche Emanzipation ist Scheiße und Frauen zurück auf die Schlachtbank!"
"Kommst nicht weg von dem Thema, wa?"
"Hör mal, tagein, tagaus wirste doch heute als Mann unterdrückt, das Terrain muss Stück für Stück zurück erobert werden. Proseccochen vorneweg?"
"Ja gerne doch!"
-Schluck-
"Ey, was wummert denn da von oben durche Decke?" "Ach, scheiße, dass ist der Luttre. Säuft ständig Bier und hört nur Heavy Metal und so 'ne Scheiße. Der geht 12 Stunden Arbeiten, dröhnt sich anschließend die Mucke rein und vögelt seine Alte bis es kracht."
"Arme Sau!" "Wem sagst du das."
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fohlenelf11 - 30. Jul, 18:37
Ich habe einen Freund, der gleichzeitig mein Trauzeuge ist. Dieser Freund, er heißt Torsten-ohne-h, ist weit gegangen.
Er ging die Berge rauf und wieder runter, pilgerte von Thüringen nach Niedersachen und zwar nicht an der Stelle, wo das Deutsche Haus und die Herberge zur Post nur einen Katzensprung auseinanderliegen.
Wobei zur Post eigentlich übertrieben ist, denn auf Jahre kam da gar keine Post an, zumindest nicht die aus Bad Lauterberg und westlich umzu.
Er pilgerte also so richtig und er hat studiert! Das erhebt den Menschen ja bekanntlich aus der Gosse pilawascher Vorabendunterhaltung und unterscheidet ihn mindestens vom Einzeller.
Abschweifen wollen wir aber nicht, denn mein Freund und Trauzeuge und Wanderer und was weiß ich nicht alles, ist Meister im kontrollierten Trinken.
Dass es das gibt, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass es Leute gibt, die nicht jeden Tag, sondern höchstens jeden zweiten, nur einmal die Woche oder höchsten 4 Tage im Monat Blau sein wollen.
Kontrolliert Trinken also. Ja, geht das denn hier in Bayern! So leidlich. Der kontrollierte Trinker hat gegenüber dem tagtäglich Trinker jedenfalls einen großen Vorteil. Er weiß schon vorher, wann er besoffen ist, während der andere hofft am Ende dasselbe nicht oder gerade eben zu sein. Je nach Laune und Zwang ein fataler Unterschied!
Aber überdenken wir einmal. Der kontrollierte Trinker ist ja sozusagen, das Ideal nach dem wir alle Streben - wenn nicht alle zumindest doch alle SPD Mitglieder, Protestanten und Fans von Borussia Mönchengladbach, in der Summe also doch nicht mehr so viele.
Richtig einschenken in Gesellschaft und unter der Woche nüchtern über die Gesellschaft nachdenken. Revolution! Ich mein' gedanklich, denn oben genannte Gesellschaftsgruppe hat's ja nicht so mit Revolutionen.
Klar wollen wir auch nicht den kontrollierten Trinker vergessen, der statt 4 Flaschen Bier am Tag nur noch zwei oder eine Trinken will. Auch dem kann geholfen werden. Doch mit Verlaub, dieser ist qua definitionem schon wieder Alkoholiker.
Wer also mehr über's kontrollierte Trinken wissen will, wendet sich an meinen Wandersmann, Freund und nicht zuletzt Trauzeugen.
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fohlenelf11 - 28. Jul, 17:31
Vermaledeit!
Gestern habe ich Nahrung ohne Fleisch zu mir genommen. Und weil das ganze fleischlos ißt, passt noch nicht einmal ein Bier und schon gar nicht zwei, drei oder vier Bier dazu.
Überhaupt soll Alkohol in einer gesunden und kalorienreduzierten Ernährung überhaupt nicht vorkommen.
Haben sie schon mal einen vegetarisierten Alkoholiker erlebt? Okay, meist verflüssigen diese armen Seelen ihr täglich Brot, weshalb man eigentlich sagen müsste, dass alle Alkoholiker einen Schluck weit auch Vegetarier sind. Bei den übrigen Leuten, die sich täglich von Samen, Keimen, Früchten und Sprossen ernähren, kommt aber meist nix in die Flasche und selten mal ne Pulle Bioschluck Merlot Wet für 8,99 in die Tüte. Ausserdem gilt für Alkoholiker wie Vegetarier, dass sie monokulturell schlank sind.
Ersteres ist definitiv eine Krankheit, letzteres eine entschiedene Lebensform, die mir - in der gottvertrauten Überlegenheit des weißen Mannes gegenüber dem Büffel - ganz und gar fremd ist.
Vorurteile? Ich? ach, überhaupt nicht.
Als übergewichtiger Mensch wächst in mir jedenfalls eine Form von Einsicht, die bis zur Ernte im Neblung vielleicht sogar zur Erkenntnis reift. Alles was mir schmeckt macht dick und alles andere essen Menschen, die nicht essen, was mir schmeckt.
Nein, ist ja gar nicht so.
Gestern habe ich beispielsweise eine Zucchini zu Spaghetti-Streifen gehobelt. Kleingehackten Knoblauch in Öl angeschwitzt, Spaghetti gekocht und 3 Tomaten erhitzt, verschreckt und geschält. Die Tomaten zerstückelt in die Pfanne zum Koblauch geschmissen und reichlich grob gehackten Basilikum da bei getan. Pfeffer, Salz, die Zucchini-Spaghetti und die realen Spaghetti dazu. Direkt Peccorino reingehobelt und etwas Butter in die Masse. Durchgemixt und aufgetan.
Gut, konnte man Essen und es hat sogar satt gemacht. Es fällt mir auch nicht schwer zu sagen, dass diese Beilagenmischung - in der Not zu einer vollständigen Mahlzeit erhoben - sogar geschmeckt hat.
Mit ein wenig mehr Denken und Klarheit im Kopf kann man tatsächlich so weit gehen und auf einer gesünderen Ernährung bestehen.
Mag sein, dass ich bald 40 Jahre lang falsch lag. Nicht dass Gemüse fortan vom Appetizer zum Hauptgericht werden wird, aber so ab und an, desöfteren allein deshalb auf den Speiseplan kommt, weil das Testosteron - das den armen Schweinen gespritzt wird - meine Brüste auf 95B hat anwachsen lassen. Das ist nicht gut für den Rücken, wenn es vorne so hängt und mein Bauch kommt dann auch nicht mehr so zur Geltung.
140,8 Kilogramm.
fohlenelf11 - 27. Jul, 10:24
Sehen Sie heute:
Ein Mann räumt auf!
In den Hauptrollen Frank "Assist" Schlipstock als armer Bulle Piet und Bernhard "The Echo" Pangasius als schweigsamer Privatdetektiv Motorius Cycle.
Den weiblichen Part übernimmt die reizende Danielle "Speedy" Parkzeit als halsbrecherische Standfrau Merideth.
Ein Mann räumt auf!
TV Spielfilm sagt: Kein Film - eine Offenbarung.
Cinema sagt: Ein Bekenntnis schonungsloser Leidenschaft und Melancholie.
Die Süddeutsche Berichtet: Niemals waren Männer so emotionsgeladen überzeugend
Der Bernauer Bote schreibt: A Woahnsinn, einfoch a woahnsinn!.
Ein Mann räumt auf!
Ein Film von Rosalotte Bilcher, bekannt durch ihren Roman Kein Müsli zum Dessert.
Ein Mann räumt auf heute 20:15 im ZDF - denn statt dem Zweiten f**kt man besser!
fohlenelf11 - 7. Jul, 12:17
Wohin mit der Musik.
Täglich lockt aufs neue die Monotonie.
Ernst genommen könnt man sie
für einen Lustspielfunken halten
und den Rest des Lebens
genauso stumm gestalten.
Doch wohin mit der Musik
die im Stück genossen
manchmal wie ins Hirn gegossen
für sich bleibt und nicht vergeht
auf die du dich selbst dann verläßt
wenn dein Seelenbrand durchnäßt
Glaubst du noch an dich
klingt am Ende ohne Licht
die Melodie nicht mehr so karg
schlafend auf dem Eichensarg
während der Alte nebenan
vor Frust schon nicht mehr atmen kann
röchel
fohlenelf11 - 4. Jul, 21:08